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    PTZ für Fix-Kameras: Smart Motion Zoom ermöglicht flexible Zoomfahrten in der automatisierten Videoüberwachung

    Ein bekanntes Problem aus der Videosicherheitspraxis: Fix-Kameras mit fester oder variabler Brennweite vergrößern beim Zoomen häufig nicht das Gesicht, sondern den Rumpf oder die Füße. Der Grund hierfür ist, dass sich die Person im Überwachungsbereich bewegt oder ihr Kopf sich nicht in der Bildmitte befindet, ein herkömmliches Zoomobjektiv aber stets auf die Bildmitte fokussiert. Mit zunehmendem Zoomfaktor, d.h. zunehmender Vergrößerung, werden immer mehr Bildelemente an den Bildrand verschoben bzw. verschwinden ganz aus dem Bildbereich. Das hat den Effekt, dass häufig nicht das zu sehen ist, worauf es eigentlich ankommt.

    Nicht so bei Kameras mit dem innovativen Smart Motion Zoom, der festinstallierten Kameras erlaubt, einen optischen Schwenk auszuführen, um Objekte oder Personen an beliebiger Position des Bildbereiches heranzuholen und das zu vergrößern, was wirklich relevant ist.

    Hierzu wird für einen frei wählbaren Bildbereich die Bewegungserkennung aktiviert. Detektiert die Kamera in dieser Zone eine Bewegung, zoomt sie automatisch in einen ebenfalls frei definierbaren Bildbereich. Die Empfindlichkeit der Bewegungserkennung sowie die Zoomdauer ist variabel und kann im Kameramenü definiert werden.

    Fix-Kameras mit Smart Motion Zoom bieten sich z. B. für Videosicherheitsapplikationen in Eingangs- und Kassenbereichen, Korridoren und Treppenhäusern oder an Geldautomaten an. Eine ganze Reihe von Kameramodellen der eneo Serien Candid und Callisto verfügen über diese innovative Zoom-Funktion, mit der aus einer Fix-Kamera ein PTZ-Modell wird.