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    eneo Domekameras sichern das Betriebsgelände des Frankfurter Frischezentrums

    Überwachung eines weiträumigen Betriebsgelände

    Im Frischezentrum Frankfurt sorgen rund 130 Händler für einen jährlichen Warenumschlag von 440.000 Tonnen, mit denen bis zu 5 Millionen Verbraucher in Rhein-Main versorgt werden. Bei der Überwachung des weiträumigen Betriebsgeländes setzt die Heer GmbH auf Technik von eneo.

    Mit dem Umbau der Frankfurter Großmarkthalle zum neuen Domizil der Europäischen Zentralbank wurde als neuer Standort das Frischezentrum Frankfurt errichtet. Auf 133.000 qm entstand ein Großhandelsplatz, der Großhändlern, Importeuren sowie Speditionen Platz bietet und modernsten Ansprüchen an Technik und Logistik gerecht wird. Wie die bisherige Großmarkthalle richtet er sich primär an Wiederverkäufer und Großverbraucher: Über 130 Lebensmittelgroßhändler und Importeure versorgen durchschnittlich 3.000 Kunden (Großhandel, Gastronomie, Großküchen, Hotellerie, Lebensmitteleinzelhandel) mit Obst, Gemüse, internationalen Feinkostspezialitäten, Bioprodukten, Geflügel, Fisch, Fleisch und Milcherzeugnissen.

    Für die Sicherung des riesigen Areals rings um die beiden 300 Meter langen Gebäudekomplexe setzt die Betreibergesellschaft FRIBEG auf Videoüberwachung und vertraut dabei auf Technik von eneo. Die von der Heer GmbH installierten Domes und Kameras mit hoher Lichtempfindlichkeit und 5–50 mm Objektiv observieren fortan alle Bereiche des weiträumigen Betriebsgeländes, darunter den Zufahrtsbereich, die Warenannahme und die umliegende Parkplatzflächen.

    Die hochauflösenden Domes sind an den Lichtmasten montiert und sorgen für eine lückenlose Dokumentation: Sei es, dass einer der 1.000 Mitarbeiter auf dem Firmenparkplatz parkt, sei es, dass ein Kunde auf das per Schranke abgesicherte Betriebsgelände möchte oder ein Spediteur Ware an der Laderampe anliefert.

    Punktgenaue Ansteuerung von Kennzeichen

    Um sensible Bereiche regelmäßig im Blick zu haben, wurden automatische Bereichsabfahrten programmiert. Bei Bedarf lassen sich Kennzeichen punktgenau ansteuern, um das Fahrzeug zu identifizieren. Für den Außeneinsatz sind die Domes zudem in einem 4,9” Domegehäuse mit integrierter Heizung und Lüfter untergebracht.

    Bei der Inbetriebnahme des Systems zeigte sich der Sicherheitsdienst überrascht, als beim Zoom auf einen 400 Meter entfernten LKW sogar das TÜV-Datum auf dem Nummernschild erkennbar war. Und so zieht auch FRIMA-Prokurist Guido Jahnke ein positives Fazit: „Die Videoüberwachung erlaubt uns zum einen einzelne Situationen auf dem Gelände zu überwachen und zu analysieren. Zum anderen ist dadurch im Alarmfall die Identifizierung und beweiskräftige Dokumentation der Ereignisse möglich.“